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Wilkenroth soll schöner werden: Arbeitseinsatz am 13. Juli, 9-13 Uhr

Kirsche 12 150x150 Wilkenroth soll schöner werden: Arbeitseinsatz am 13. Juli, 9 13 UhrViele Aufgaben werfen ihre Schatten voraus: Am 13. Juli steht eine lange Liste zur Bewältigung an – von Teichbepflanzung bis Bolzplatz gibt es viele, viele Baustellen. Am kommenden Wochenende werden alle Wilkenrother Haushalte einen entsprechenen Aufruf vorfinden. Du hast Zeit? Dann los! Es wäre schön, wenn möglichst viele Wilkenrother mithelfen könnten. Anschließend gibt es dann auch das kühle Bier icon smile Wilkenroth soll schöner werden: Arbeitseinsatz am 13. Juli, 9 13 Uhr

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Mädchenauge trifft Schokoladenblume

“Offene Gartenpforte“ lockte viele Besucher nach IMG 4756 150x150 Mädchenauge trifft SchokoladenblumeWilkenroth

Pressemeldung 1. September 2011: „Der überzeugte Gartenfreund kommt notfalls in Gummistiefeln“, lacht Gartenbesitzer Carsten Ingwersen. Trotz zum Teil ungünstiger Wetterverhältnisse nutzten sogar Besucher aus der Eifel und dem Westerwald am vergangenen Wochenende die Gelegenheit, die Gärten der Familien Mach und Ingwersen in Waldbröl-Wilkenroth zu besichtigen. Beide Gärten erhielten dieses Jahr vom Verkehrs- und Verschönerungsverein Waldbröl einen zweiten Preis in der Rubrik Ziergärten.

Idee aus Bonn im Gepäck
Carsten und Gaby Ingwersen zogen 2009 von Bonn nach Waldbröl. Sie brachten das Wissen um die seit einigen Jahren von der Stadt Bonn für das südliche Rheinland organisierte Aktion „Offene Gartenpforte“ mit, an der sie 2010 erstmals teilnahmen. In 2011 kamen Claudia und Bernd-Uwe Mach dazu. In 2012 werden beide Familien erneut mitmachen. „Vielleicht können wir noch weitere Wilkenrother überzeugen“, überlegt Gaby Ingwersen.

Garten Mach
Der 12 Jahre alte und rund 2,000 qm große Familiengarten Mach in der Dorfmitte wurde in Etappen angelegt. Wasserbau-Ingenieur Bernd-Uwe Mach fing das Hanggrundstück an der sonnigen Terrasse mit robusten Natursteinmauern ab. Die vielen dabei entstandenen Beete füllte seine Frau Claudia mit Stauden, Gräsern und Ziersträuchern. „Ich sehe das nicht als Arbeit. Das ist mein Hobby – ich wäre unheimlich gern Gärtnerin geworden“, erklärt die Diplom-Ingenieurin der Architektur.

Jetzt, im ausklingenden Sommer, leuchten Mädchenauge und Sonnenbraut, Fette Henne und Astern, Glockenblumen und Herbstzeitlose in den Beeten. Frühlingsblüher wie Narzissen, Primeln und Schlüsselblumen machen im Juni Platz für Storchschnabel und Rosen, Phlox und Pfingstrosen. Aber auch Hortensien, Funkien, Zierahorn und Blauregen fehlen nicht. Zurzeit warten Pflaumen, Birnen, Heidelbeeren, Brombeeren, Trauben und sogar Kiwis (Foto oben) darauf, geerntet zu werden. Insgesamt etwa 200 Meter selbst gezogene Buchshecken säumen die Wiese; unter einer riesigen Buche umfasst eine schattige Bank den dicken Stamm.

Das Ehepaar sammelt Anregungen, z.B. auf Gartenmessen, und überlegt Neuanlagen gemeinsam. „Wir suchen im Garten nach geeigneten Plätzen und dann kommen die Ideen. Da werde ich schon manchmal vor Herausforderungen gestellt“, lacht Bernd-Uwe Mach, denn: „Ich habe häufig das Problem, dass ich Pflanzen kaufe, aber eigentlich keinen Platz habe“, erklärt Claudia Mach.

Die Gespräche mit den Gartenbesuchern machten beiden am vergangenen Wochenende viel Freude. „Wir kamen von Hölzchen auf Stöckchen“, sagt Bernd-Uwe Mach, etwa wenn das Entstehen der „Rotkäppchen-Bank“ erklärt werden musste: Anderthalb Jahre lang wurden im Freundeskreis Sektflaschen gesammelt, bis genügend für den Unterbau der Bank am Pool zusammengetragen worden waren. Hier genießen die Gartenbesitzer oft die letzten Sonnenstrahlen und lassen den Tag ausklingen.

Garten Ingwersen
Am anderen Ende des Dorfes, über dem Tal nach Osten gelegen, befindet sich der 900 qm große naturnahe Garten von Carsten und Gaby Ingwersen. Umrahmt von 40 Jahre alten Rhododendren, Hecken und Bäumen entstanden hier in 2009 und 2010 mehrere Blumenbeete und ein Biotop mit Wildblumensaum, das inzwischen von Fröschen, Molchen und Wasserinsekten bewohnt und von Vögeln als Badestelle genutzt wird. Kulturstauden und Wildkräuter sind gleichermaßen willkommen, denn der Garten soll möglichst vielen Insekten, Vögeln und Kleintieren Nahrung und Unterschlupf bieten. Im Verein Naturgarten e.V. (www.naturgarten.org) erhalten die Gartenbesitzer viele Anregungen.

Das von einer Trockenmauer umgebene Hochbeet bietet Platz für Gemüse und Kräuter. „Hier stand früher ein Pool. Ich habe das hinterlassene kreisrunde Schutzvlies als Vorlage für die Anlage des Beetes genutzt“, erklärt der inzwischen pensionierte Beamte, Carsten Ingwersen.

In eine den Garten umfassenden dichten und weitgehend naturbelassenen Vogelhecke aus Liguster und Buche, Haselnuss und Wildrose, Holunder und Schlehe, Vogelbeere und Pfaffenhütchen, Geißblatt und Brombeere schneidet der Gartenbesitzer Sichtfenster und hält so den schönen Fernblick an den Sitzplätzen frei.

In und am Garten wurden bislang knapp 40 Vogelarten gesichtet, die in sechs verschiedenen Brutkästen nisten können. In dem siebten (eigentlich für Fledermäuse gedachten) Brutkasten in einer stillen Ecke des Areals zogen in 2010 Hornissen ein. Hochinteressant zu beobachten und völlig ungefährlich, erklärt die Redakteurin Gaby Ingwersen.

Fünf unterschiedlich gestaltete Sitzplätze lenken den Blick zum Teich, zum Brunnen und zu den farblich abgestimmten Beeten. Die Besucher ließen sich dort Kaffee und Kuchen schmecken. Auch der von einem Nachbarn angebotene Wilkenrother Honig fand erfreute Abnehmer und für Kunstinteressierte stand eine kleine Ausstellung mit Acrylmalerei bereit. „Ein kleiner Kurzurlaub… entspannte uns vom Alltag“, „Liebe zum Detail…herrliches Kleinod“, „Ihr Garten hat eine Seele“, steht im Gästebuch zu lesen. „Wir hoffen, dass in 2012 viele alte und neue Besucher kommen. Wir haben noch viele Pläne!“ sagt Gaby Ingwersen.

Kontakte
„Wir mussten oft darauf hinweisen, dass zwei Aktionen in der Region angeboten werden: Die kleinere www.bergische-gartentour.de mit einer begrenzten Anzahl von Teilnehmern, und die größere Aktion www.offene-gartenpforte.de mit über 100 Gärten, bei der jeder mitmachen kann“, erklärten die vier Gartenbesitzer. Interessierte finden hier Fotos aus 2010 und 2011.

Fotos Garten Mach:

Fotos Garten Ingwersen:

 

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Zweimal 2. Platz für Wilkenroth!

 

Siegerbild 2011min 150x150 Zweimal 2. Platz für Wilkenroth!Die Bewertungskommission des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Waldbröl (VVV) ehrte am vergangenen Samstag die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs “Eine Stadt blüht auf und seine Dörfer”.

Schon seit 24 Jahren veranstaltet der VVV in Waldbröl alle zwei Jahre seinen Gartenwettbewerb. In fünf Kategorien und einer Sondergruppe fand am Samstag die Siegerehrung durch Bürgermeister Peter Köster und dem VVV-Vorsitzenden Reinhard Grüber im Bürgerhaus an der Kaiserstraße statt.

Die Bewertungskriterien waren für die Wettbewerber nach den Richtlinien des Landes einheitlich geregelt und ausgeschrieben. Die Sichtungskommission bestand aus der ehemaligen Bürgermeisterin Monika Höfer, Kreisbrandmeister aD Friedhelm Stockhausen, dem ehemaligen Bürgermeister Jürgen Böckel, dem Stadtgärtner Otto Nies und Reinhard Grüber, die an zwei Tagen vor Ort die Gärten und Balkonbepflanzungen begutachtet haben. Die Teilnehmer erhielten eine Sonnenblume, eine Urkunde und andere Sachpreise.

Zu den bewerteten Kategorien gehörten u.a. Zier- und Wassergärten/erweiterte Steingärten. Der erste Preis ging an Frau Margret Wirths. Zwei zweite Preise wurden den Wilkenrothern Claudia und Bernd-Uwe Mach sowie Gaby und Carsten Ingwersen überreicht.

Hier sämtliche Gewinner:

Gruppe 1.   Balkonkasten / Pflanzkübel:
1.       Helene Oetjen
1.       Christel Borkowski
2.      AWO Ortsverein Waldbröl

Gruppe 2.   Terrassen- und Blumengestaltung:

1.       Irene Reifenrath
2.       Ruth Propach
3.       Adolf Schneider

Gruppe 4.    Gärten: Vorgarten, Ziergarten, Kräutergarten

1.       Maria Prinz
1.       Annelie Riegler u. Herbert Hüwel

Gruppe 4a  Zier- und Wassergärten und erweiterter Steingarten:

1.       Margret Wirths
2.       Gaby und Carsten Ingwersen
2.       Claudia und Bernd-Uwe Mach

Gruppe 4e Gärten:  Bauerngarten und Mischkultur

1.        Peter Richert

Sondergruppe/Sonderpreis gewonnen für:

Anneliese Propach
Für die hervorragende ganzheitliche Gestaltung der Gesamtanlage.

Anneliese und Karl Breuer
Für die dauerhafte vorbildliche Gestaltung der Umlage mit großem Biotop zur Freude für Jung und Alt.

Die NABU Kreisgruppe Waldbröl
Für die dauerhafte Unterhaltung des Lehrbeetes und der Pflege des Naturheilgartens.

Rainer Stegemann
Für die Begrünung des Carport-Daches „Gelebte Ökologie“.

Bauhof der Stadt Waldbröl
Für Verschönerung des Stadtbildes durch alljährige Erstellung der Blumenbeete.

Foto:  mkj/12.07.2011-10:38

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Dorfausflug zur Bundesgartenschau findet nicht statt

Leider mangels Teilnehmer gestrichen:

 

Bundesgartenschau, 2. Juli 2011

Liebe Wilkenrother und Freunde,

in diesem Jahr wollen wir wieder einen Dorfausflug durchführen. Um den Ausflug planen zu können, benötigen wir einen Überblick zur Teilnehmerzahl, da wir einen Bus bestellen wollen. Nicht nur Wilkenrother sind herzlich eingeladen!

Die Kosten liegen für die Busfahrt und den Eintritt zur Bundesgartenschau für erwachsene Vereinsmitglieder bei EUR 30,00 und für Nichtmitglieder bei EUR 40,00. Kinder zahlen EUR 10,00. Unsere Wilkenrother Kinder in Begleitung der Eltern zahlen EUR 5,00, da die Buskosten in Höhe von EUR 5,00 übernommen werden.

Die Abfahrt ist für 7:30 Uhr vom Dorfplatz geplant. Rückkehr gegen Abend.

Viele Anmeldungen sind erwünscht, damit wir mit einem vollen Bus nach Koblenz fahren können.

Anmeldungen bitte umgehend bei Claudia Hebebrand-Mach: Formular hier klickenBundesgartenschau+02.07.2011

gez. Claudia Hebebrand-Mach

2. Vorsitzende

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Wilkenrother Gartentage 2011?

3963min 150x150 Wilkenrother Gartentage 2011?Liebe Wilkenrotherinnen und Wilkenrother,

angenommen, vier oder fünf Gartenbesitzer würden sich zusammenschließen, um an einem Augustwochenende in 2011 ein kleines Programm für Gartenfreunde anzubieten – zB morgens um 11 Uhr Rundgang im Gemüsebeet und ein Gläschen Sekt bei Familie X, gefolgt von einen Rundgang am Teich mit Imbiss um 13 Uhr bei Familie Y. Um 15 Uhr wäre dann ein weiterer Rundgang mit Kaffee und Kuchen in einem weiteren Garten – zB Bauerngarten – an der Reihe, und ab 17 Uhr würde man den Tag ausklingen lassen beim letzten Teilnehmer, der besonders schöne Rosen hat o.ä. …  Macht jemand mit? Mindestens vier Gärten sollten es schon sein, mehr wäre natürlich besser und abwechslungsreicher.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, d.h. wenn jemand bei dieser Gelegenheit musiziert, Schachpartien anbietet, Marmelade oder Kunstobjekte verkostet, warum nicht. Bitte melden!

Viele Grüße

Gaby Ingwersen

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Aktion “Offene Gartenpforte”

Prunkwinde 225x300 Aktion Offene GartenpforteAm 13. Juni und am 11. Juli öffneten Carsten und Gaby Ingwersen im Rahmen der Aktion “Offene Gartenpforte” (www.offene-gartenpforte.de) ihren Garten im Kirchblick für große und kleine Besucher. Viele Wilkenrother nutzten die Gelegenheit, den Garten, den die Älteren zum Teil noch aus den siebziger Jahren kannten, anzuschauen. Aufnahmen der beiden Tage sind unter Bilder zu sehen.